Nachhaltige Rosenbewirtschaftung

Nachhaltige Rosenwirtschaft

Seit 2021 setzt die Stadt bei der Pflege des Rosengartens der Kurfürstlichen Burg auf eine ökologisch-biologische Bewirtschaftung.

Stadtgärtner Gerwirn Rohr und Manfred Orth stehen vor dem Biedermeierbeet.
Stadtgärtner Gerwin Rohr und Manfred Orth bei der Arbeit.

Details zur nachhaltigen Rosenbewirtschaftung:

  • Bei der Pflege der Anlagen verwenden die erfahrenen Rosengärtner keinen mineralischen Dünger und keine konventionellen Pflanzenschutzmittel mehr.
  • Stattdessen kommt bedarfsorientiert organischer Dünger zum Einsatz; bei Schädlingsbefall setzt man unter anderem auf Nützlinge. Diese kleinen Insekten (z.B. Marienkäfer und Florfliegen) ernähren sich u.a. von Blattläusen und tragen so auf natürliche Weise zur Gesundheit der Rosen bei.
  • Außerdem pflanzt das Gartenteam in den Rosenbeeten vermehrt insektenfreundliche Stauden. Diese sind nicht nur eine schöne Alternative während der Blühpause der Rosen, sondern auch eine echte Wohlfühloase für die Insekten.

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