Nachhaltigkeit & Agenda 2030

Nachhaltigkeit & Agenda 2030

Eltville macht sich auf den Weg der Nachhaltigkeit

Die Stadt Eltville am Rhein hat sich bereits 2017 auf den Weg der Nachhaltigkeit gemacht: Im September 2017 hat die Stadtverordnetenversammlung den Beitritt Eltvilles in das Netzwerk der Agenda 2030 Kommunen beschlossen.

Mit der Unterzeichnung der Resolution „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten“ bekennt sich die Stadt dazu, den Prozess der weiteren Stadtentwicklung immer auch an den Zielen der Nachhaltigkeit zu messen und dabei die 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zu berücksichtigen.

Die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) der Vereinten Nationen besitzen globale Gültigkeit und bilden die Grundlage, um auf globale Herausforderungen reagieren zu können.

Logo Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2021 Sieger

Nachhaltigkeitsstrategie und Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2021

Eltvilles Engagement für eine nachhaltige Entwicklung wird wahrgenommen: 2021 wurde die Stadt als „Deutschlands nachhaltigste Kleinstadt“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist für die Stadt Stolz und Ansporn zugleich: Im DNP-Preisträgerjahr 2021 erarbeiteten Mitarbeitende der Stadtverwaltung Eltville die Nachhaltigkeitsstrategie.

Diese Strategie liefert das theoretische Fundament, in dem die zentralen Ziele und Handlungsfelder für eine nachhaltige kommunale Entwicklung vor Ort in Eltville aufgezeigt werden. Außerdem steuert eine interne Arbeitsgruppe, die "AG 2030", die Prozesse innerhalb der Verwaltung in eine nachhaltige Richtung.

Das Eltviller Nachhaltigkeits-ABC

Aber was macht Eltville am Rhein so nachhaltig? Bürgermeister Patrick Kunkel und Stadtverordnetenvorsteher Ingo Schon haben einige Punkte in ihrer Neujahrsbotschaft 2021 in einem Eltviller Nachhaltigkeits-ABC zusammengefasst.

Medienbeiträge zur Nachhaltigkeit in Eltville am Rhein



Seither kooperiert Eltville an vielen Stellen mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) der Engagement Global gGmbH. Mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stärkt die SKEW die lokale Umsetzung der globalen Agenda 2030 und unterstützt Kommunen dabei, Verantwortung für die Eine Welt zu übernehmen.

Abbinder Logos "Engagement Global", "Servicestelle Kommunen in der Einen Welt" und "Bundesministerium für wirtschaftliche Zusmamenarbeit".

Seit März 2020 setzt Eltville ein Projekt zur Stärkung der kommunalen Entwicklungspolitik um. Im Rahmen dieses Projekts wurde die Stelle der kommunalen Entwicklungskoordinatorin geschaffen, die Julia Übelhör ausfüllt. Sie steuert in Eltville den partizipativen und ämterübergreifenden Agenda 2030 Prozess und erarbeitete zusammen mit zahlreichen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung die kommunale Nachhaltigkeitsstrategie.

Weiterhin wird durch das Projekt in Eltville die nachhaltige kommunale Beschaffung als wichtiges Instrument des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements vorangebracht.

Kooperationspartner